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Karte Sachsen umriss
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Frische Pommes aus der Heißluftfritteuse haben deutlich weniger Kalorien als Fritten aus dem Fettbad. Foto: Freepik

Frische Fritten – Heißluftfritteusen im Test

Frische Fritten – fast ohne Fett am Finger. Untersuchungen zeigen, dass bei der Zubereitung in der Heißluftfritteuse im Vergleich zur klassische Fritteuse, in der mit Fett frittiert wird, 70 bis 80% an Kalorien gespart werden.  Gerade für gesundheitsbewusste Menschen ist das ein großer Vorteil. Aber schmecken die Produkte aus dem Airfryer genau so gut wie aus der klassischen Fritteuse?

Stiftung Warentest hat 20 Modelle getestet, die im Heft 1/2025 vorgestellt werden. Die getesteten Heißluftfritteusen, auch Airfryer genannt, bewegen sich preislich zwischen 79 und 395 Euro.

Energiesparer Heißluftfritteusen

Unterschiedlichste Speisen vom Aufbackbrötchen bis zur Hähnchenkeule sollen knusprig und schnell zubereitet werden. Heißluftfritteusen garen stromsparender und flotter als Backöfen – bei kleinen Portionen ist das von Vorteil. 

Sechs Geräte schneiden insgesamt gut ab, der Rest ist befriedigend. Den Testsieg teilen sich vier Heißluftgeräte. Das preisgünstigste ist die Ninja mit einem Garraum für etwa 116 Euro.

Große Unterschiede gibt es vor allem hinsichtlich der Gleichmäßigkeit, mit der die 20 Geräte garen. Im wichtigsten Prüfpunkt, der Zubereitung von Lebensmitteln, reichen die Noten von „Gut“ bis „Ausreichend“. Übrigens: Airfryer frittieren streng genommen nicht, sie nutzen Umluft statt eines Ölbads. Eine Heizspule bringt den Garraum auf Temperatur und ein Ventilator verwirbelt die aufgeheizte Luft. 

In den getesteten Modellen werden die Lebensmittel entweder in einem rotierenden Drahtkorb oder einer Schublade zubereitet. Pommes Frites zum Beispiel wurden in den Drahtkorb-Modellen gleichmäßig gegart und knusprig. Etliche Modelle stiessen allerdings mit großen Portionen an ihre Grenzen. Bei der Zubereitung der Hähnchenkeulen gab es nichts zu meckern: durchgegart, lecker gebräunt und im Kern auf mehr als 85 Grad Celsius erhitzt, um Krankheitserreger abzutöten. Das bekam jeder Miniofen hin. Grillgemüse wurde allerdings nur von wenigen Airfryern gut gegart. Mühe hatten die meisten Airfryer auch mit Aufbackbrötchen. 

Die meisten Heißluftfritteusen sind einfach und intuitiv zu bedienen. Viele haben ein Touch Display, auf dem die Automatik-Programme wie Pommes, Geflügel oder Frittieren und Grillen direkt gedrückt werden können. Bei allen lassen sich Temperatur und Gardauer individuell einstellen. 

Alle Ergebnisse finden Sie unter www.test.de.

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